Das war die Weihnachtsfeier 2025

Die Weihnachtsfeier 2025


Am 20. Dezember 2025, Punkt 18 Uhr, füllte sich das Vereinsheim nach und nach mit vertrauten Gesichtern. Die alljährliche Weihnachtsfeier hatte begonnen. Jetzt gab es Zeit – Zeit für ein gemütliches Beisammensein, für Lachen und entspannte Gespräche.

Auf den Buffet-Tischen tummelten sich Schüsseln mit bunten Salaten, daneben die traditionellen Würstchen. Die Stimmung war warm und ausgelassen. Man plauderte über Aktuelles und tauschte sich über die Höhepunkte des zu Ende gehenden Jahres aus.

Später, als die Teller geleert und die ersten Gläser Glühwein getrunken waren, trat eine besondere Programmpunkt in den Mittelpunkt. Lukas erhob sich und trug ein selbstgeschriebenes Gedicht vor – eine humorvolle Hommage an die 1. Mannschaft. Danach folgte eine Weihnachtsgeschichte, die von Erlebnissen aus vergangenen Tagen handelte. Der Erzähler betonte mit einem Augenzwinkern: „Nicht immer ganz ernst zu nehmen!“ Die Geschichte war eine Mischung aus übertriebener Dramatik und erkennbaren Wahrheiten, die für herzhaftes Gelächter sorgte. (hier nachzulesen)

Doch der eigentliche Höhepunkt stand noch bevor. Um 20 Uhr war es so weit: Das traditionelle Weihnachtsblitz-Turnier wurde eröffnet. Das besondere bei dem Weihnachtsblitz: Gespielt wurde 5+0, und es war jeder gegen jeden – völlig egal, wie viele Teilnehmer am Start waren. Diese Besonderheit machte das Turnier zu einem Marathon der Konzentration und Ausdauer. Es gab Turniere, die gingen bis 2 Uhr morgens.
Der Saal verwandelte sich in eine Arena des stillen Kampfes. Das leise Klicken der Schachuhren wurde zur Soundkulisse des Abends. Gesichter waren in konzentrierte Falten gelegt, nur unterbrochen von einem gelegentlichen Seufzen oder einem triumphierenden Lächeln nach einem gelungenen Zug. Runde um Runde wurde gespielt, die Uhr tickte unerbittlich. Manche Partien waren blitzschnell entschieden, andere zogen sich in zähem, taktischem Ringen hin.

Als gegen Mitternacht die letzte Partie beendet war, standen die Sieger fest. Das gut besuchte Turnier mit seinen zwanzig Teilnehmern hatte einen Sieger: Arnd Janoszka setzte sich durch und sicherte sich den ersten Platz. Auf den folgenden Podestplätzen landeten Florian Lesney auf Rang zwei und Sebastian Send auf dem dritten Platz. Der Applaus war herzlich und respektvoll.

Die Weihnachtsfeier 2025 war zu Ende – eine gelungene Mischung aus Gemeinschaft, Tradition und freundschaftlichem Wettstreit, die in Erinnerung bleiben würde, bis man sich im nächsten Jahr wieder an den Schachbrettern versammelte.

Hier noch ein paar Eindrücke des Turniers.